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Unser Gaufest startet am 12. und 13. Juli jeweils um 08:00 Uhr mit dem Aufbau der Festzelte auf der Seewiese. Wir bauen 2 Zelte auf, 80 Meter mal 25 Meter und 65 Meter mal 20 Meter. Dazu kommen ein Küchenzelt und ein Barzelt. Wir brauchen daher viele Helfer, damit das in zwei Tagen zu schaffen ist. Ich bitte Euch, dass olle zuawakemmts, mir brauchan an jeden. Der Strobl Hubert macht uns an beiden Tagen wos guads zum Essen. Alle, die beim Zeltaufbau mithelfen haben natürlich am Samstag beim Bier- und Weinfest und beim Heimatabend frein Eintritt. Außerdem werden wir ein großes Helferessen im Ratskeller machen.

Am Samstag, dem 20. Juli ist der Bieranstich und das Bier- und Weinfest mit der Vaschiaba-Musi & Oberlandexpress. Für Speis‘ und Trank sorgt unser Festwirt und natürlich darf die Bar, bestens vorbereitet von unserer Trachtenjugend, nicht fehlen. Zelteinlass ist um 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Eintritt 8,00 €

Am Sonntag, den 21. Juli findet das Gau-Preisplatteln statt. Beginn ist um 10:00 Uhr. Gleichzeitig veranstalten wir von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr den Tracht- und Handwerkermarkt in Zelt II, zu dem sich 50 Händler und Aussteller angesagt haben. Darunter Federkielsticker, Goldstickerin, Trachtenschmuck, Gamsbartbinder, Harfenbauer und viele andere. Verpflegung durch den Festwirt und durch unsere „Kaffee und Kuchen Brigade“.

Am 25. Juli begeistert uns die Spider-Murphy-Gang. Eingestimmt werden wir durch DJ Zenga, der sozusagen die Vorband ersetzt. Einlass ist ab 18:00 Uhr. Der Festwirt versorgt uns mit „konzertgerechter“ Verpflegung und selbstverständlich gibt es auch Barbetrieb. Aktuell ist die Veranstaltung ausverkauft, aber vielleicht können wir die Kapazität noch erhöhen: Näheres unter www.spevents.de 

Der Freitag, 26. Juli ist traditionell dem Gauheimatabend gewidmet. Er beginnt um 19:00 Uhr in der Kriegergedächtniskapelle (Nikolauskapelle) mit der Totenehrung und mit der Kranzniederlegung durch den Gauvorstand. Um 18:30 Uhr treffen sich alle Vereinsmitglieder, Miadadirndl, Schalkfrauen, Mannerleit und alle Plattlerkinder im Festzelt. Wir marschieren mit der Musik und dem Salutzug zur Nikolauskapelle. Nach der Kranzniederlegung Rückmarsch mit Musik zum Heimatabend. Alle, die mitmarschieren haben freien Eintritt. Um 20 Uhr beginnt der unterhaltsame Heimatabend im Festzelt mit Ansager Florian Reinthaler, der Schlierseer Blasmusik, den Schlierachtaler Musikanten, dem Dreiwinkl Gsang, den Schlierseer Plattlern, Alphornbläsern dem Reichersdorfer Viergsang, unseren Goaslschnoizern und einem Einakter der Theatergruppe vom Schlierseer Bauerntheater. Eintritt 8,00 € Bewirtung durch den Festwirt.

 

Der Sonntag, der 28. Juli beginnt mit einem musikalischen Weckruf durch die Schlierseer Blasmusi durch den Ort. Empfang der Vereine ab 08:00 Uhr am Festzelt. Unser ganzer Verein trifft sich um 08:00 Uhr im Festzelt. Um 08:30 Uhr gehen wir zum Buidlmacha in den Kurpark. Um 10:00 Uhr beginnt die Festmesse auf der Pfarrerwiese direkt neben den Zelten am See. Direkt im Anschluss an die heilige Messe führt uns der große Festzug durch den Ort. Wir marschieren von der Perfallstraße über die Bahnhofstraße auf die Hauptstr. bis zum Parkplatz beim ehemaligen Fischerstüberl und den gleichen Weg zurück. Nach dem Festzug stehen die Miadadirndln, Schalkfrauen und Kinder Spalier vor dem Festzelt. Alle Männer gehen zur Küche zum Essenaustragen. Wir brauchen 40 Essensausträger. Im Festzelt werden wir vom Festwirt bestens verpflegt und die ein oder andere Maß Bier wird unseren Durst lindern. Unsere „Kaffee und Kuchen-Brigade“ kommt auch wieder zum Einsatz. Danach stehen die Ehrtänze auf dem Programm. Die Übergabe der Ehrengaben beendet das offizielle Program. Im Bierzelt und vor allen Dingen in der „Plattler-Bar“ wird dann noch gefeiert bis zum Abwinken.

 

Ja und dann hoassts Zeltabbau am Montag, den 29. Juli und am Dienstag, jeweils um 08:00 Uhr. A do is noimoi der ganze Verein gefordert, weil bis Mittwoch muass ois verschwundn sei, weil dann der Aufbau zum Seefest ogeht.

 

Ja liabe Leid ich bitt‘ Eich olle recht schön ums Ausrucka, damit ma a guad’s Buidl obgebn. Und natürlich foit no an Hauffn Arbat o und i hoff hoid amoi auf viele Helfer.